Wie Großvater den Krieg verlor

Gerdt Fehrle schafft es mit seiner weichen, poetischen und doch klaren Sprache, den Leser sofort in sein Buch hineinzuziehen.

Katharina Scholz, Stuttgarter Zeitung

  • Spannender, unterhaltsamer Historien-Roman
  • Ein deutsches Jahrhundert aus der Kind-Perspektive erzählt
  • Regional verortet und zugleich universell

22,00

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Ein 5-jähriger Knabe, seine Großväter, lange gemeinsame Spaziergänge: Detailliert schildern die beiden Ottos dem Nachkömmling ihre Erinnerungen. An die eigene Kindheit und Jugend, die Familie, an Mama und Papa, die damals noch klein waren. Und an den Krieg. Diese Erinnerungen – zum Teil belustigend, zum Teil grausam – brennen sich in das Gehirn
des Knaben. Und verwandeln sich dort in ein ganz eigenes, kinoformatiges Epos.

„Wie Großvater den Krieg verlor“ beschreibt aus ganz persönlicher Perspektive den Kosmos einer deutschen Großfamilie aus Schwaben vom Beginn des letzten Jahrhunderts bis in die 1960er Jahre hinein. Authentisch, mitreißend und tragikomisch lenkt Gerdt Fehrle den Blick dabei auf die Verzweiflung und Verwundbarkeit, aber auch auf den Mut, den Humor und den Überlebenswillen all jener, die in der ,guten alten Zeit‘ gelebt und die Grauen des Krieges miterlebt haben. Und selbst im Extremen dem Leben noch ein Stückchen Würde und Menschlichkeit abtrotzten. Fehrle zeigt deutlich, wie der Krieg das Leben von Menschen und Familien über Generationen hinweg verändert – auch das der ‚Kriegsenkel‘. Bis heute.

ISBN

978-3-944153-42-1

ISBN e-Book

978-3-944153-43-8

Details

Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen

Seiten

352